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Handlesen - Die Hände als Spiegel der Persönlichkeit

Handlesen

 

Handlesen

 

Die Handanalyse kann auf eine sehr lange Tradition zurückblicken.
Schon in der Urgeschichte tauchten in Höhlen Abbildungen von Händen auf.
Wenn man also der Wissenschaft folgt deutet alles darauf hin, dass das Handlesen ursprünglich in Indien aufkam und sich dann weiter nach China, Japan, Ägypten, Rom und Griechenland verbreitete.
Zu allen Zeiten haben sich berühmte und bedeutende Persönlichkeiten mit der Chiromantie beschäftigt. Selbst Herrscher wie Napoleon I sollen gelegentlich einen Handleser aufgesucht haben.
Allerdings gab es auch große Berühmtheiten wie z.B. Aristoteles, die sich intensiv und begeisternd der Kunst des Handlesens zugewandt und sich damit ernsthaft beschäftigt und auseinandergesetzt haben sollen.
Cäsar soll wohl ein Meister seines Metiers gewesen sein und die hohe Kunst des Handlesens dazu genutzt haben einen Mann zu entlarven, der sich fälschlich als Sohn des Herodes ausgab.
Die Menschheit faszinierte über viele Jahrhunderte hinweg, dass es möglich schien aus der Hand, die Zukunft oder bestimmte Ereignisse vorauszusagen.
Cheiro war wohl der größte und erfolgreichste Handleser zu seiner Zeit (1866-1936) und war stets bei vielen bekannten Persönlichkeiten ein gern gesehener Gast. Seine Kunst des Handlesens nahmen z.B. Mark Twain, Oscar Wilde, Mata Hari, Sarah Bernhardt usw. gerne in Anspruch und auch hier konnte er zu bemerkenswerten Voraussagen gelangen.
Vor allem die Zigeuner waren Meister dieser hohen Kunst und verdienten sich auf ihren langen Reisen damit Geld anderen Menschen aus der Hand zu lesen. Die Zigeuner sind wahre Meister ihres Faches und geben ihr Wissen nur an engste Familienangehörige weiter. So konnten sie stetig von Generation zu Generation ihr Wissen weiterentwickeln und dadurch auch ein gewaltiges Wissen erwerben, dass meist von Mutter zu Tochter übergeht. 
In den Händen lässt es sich eben lesen wie in einem Buch und jeder Mensch hat seine eigene, verschlüsselte und vor allem einzigartige Lebensgeschichte darin stehen.
Von Grund auf geht es bei der Geschichte des Handlesens um zwei wesentliche Richtungen.
Die Chiromantie bedeutet Handlesekunst sprich man ist in der Lage durch seherische Fähigkeiten Rückschlüsse aus Form und Linien der Hände einer Person zu ziehen.
Die Chirologie bedeutet die Botschaft aus der Hand, eine aus Wissenschaft und fundierter Erfahrung aufgebaute Beobachtung, deren Ziel eine sichtbare und grafische Darstellung Ihrer Persönlichkeit ist.


 

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Bettina Zumstein